Brandschutz in Krankenhäusern, Kliniken, Wohn- und Pflegeheimen ist ein besonders sensibles Thema. Während bei den zu verwendenden Baustoffen hohe Anforderungen an Schwerentflammbarkeit oder Nichtbrennbarkeit bestehen, sind zeitgleich erhebliche Brandlasten wie Textilien, Kleidung, Verpackungsmaterialien aller Art, elektrische Klein- und Großgeräte, Müll, technische Gase und viele andere, oftmals undefinierbare, Stoffe vorhanden. Aufschluss gibt hier eine ausführliche Gefährdungsanalyse. So muss gewährleistet sein, dass Besucher, Patienten und Mitarbeiter im Falle eines Brandes schnell und sicher die gefährdeten Bereiche verlassen können, auch wenn die Rettungswege für die Beteiligten durch unbekanntes Terrain führen. Die Sicherung der Flucht- und Rettungswege ist demzufolge bei der Planung ein wichtiger Bestandteil. In älteren Krankenhäusern mit "gewachsener" Baustruktur - das heißt mit Bauten, die im Verlauf mehrerer Jahrzehnte entstanden sind - entsprechen die Flucht- und Rettungswege zudem meist nicht den aktuellen Anforderungen.
Krankenhäuser / Altenheime
Die hohe Bedeutung der Personenrettung bei Bränden ist mehr und mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten.


Um einen sicherheitstechnisch zeitgemäßen Status zu erreichen, kann mit langnachleuchtenden Kennzeichnungen und optischen Sicherheitsleitsystemen den Forderungen entsprochen werden. Eine Nachrüstung ist einfach, schnell, günstig und ohne aufwändige Lärm und Schmutz verursachende Arbeiten möglich.
Verankert sind diese Forderungen in einigen Bundesländern derzeit in Krankenhausbauverordnungen (KhBauVO), in den anderen Bundesländern werden diese Gebäude als Sonderbauten eingestuft.
Unsere Experten stehen Ihnen bei der Planung zur Seite und entwickeln mit Ihnen objektbezogene Lösungen.





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